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Autor: Markus Panzenböck

Bezirksleitertagung des NÖZSV


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Am Donnerstag 2. September 2021 trafen sich Vertreter des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes der Region Industrieviertel zur Bezirksleitertagung. Zu dieser Veranstaltung wird abwechselnd in die zugeordneten Bezirke eingeladen – diesmal durch GR Christian Herger, Bezirksleiter des NÖZSV Wr. Neustadt-Land, in den großen Sitzungssaal der Marktgemeinde Pernitz.

Nach der Begrüßung durch den “Hausherr” Christian Herger und Regionsleiter Helmut Nossek standen ein Informationsaustausch und die Tätigkeitsberichte aus den Bezirken, Neuigkeiten aus der Region und der Landesgeschäftsstelle Tulln auf der Tagesordnung. Außerdem wurde die Unterstützung des Zivilschutzverbandes bei Katastrophen aber auch bei Blutspendeaktionen des Roten Kreuzes, Termine für Schulungen und Ausbildungen besprochen. 

Besonders erfreulich für den NÖZSV Bezirk Wr. Neustadt-Land ist die Aufnahme von Silvia Zwinz, Dominic Freingruber und Thorsten Albrechtowitz in die Bezirkleitung!

am Foto vlnr: Helmut Nossek (Regionsleiter des NOEZSV der Region Industrieviertel), Silvia Zwinz, Dominic Freingruber Thorsten Albrechtowitz, Vbgm Markus Panzenböck und GR Christian Herger (Bezirksleiter NÖZSV)!

Der HECKENTAG 2021 steht vor der Tür

Preisen, bestem Service und Kontakt zu hunderten anderen Hecken-Fans. Hole dir garantiert aus deiner Region abstammende Sträucher und Bäume und leiste damit einen lebendigen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer wichtigen Bestäuberinsekten. Mit Bäumen und Sträuchern vom Heckentag kannst du dir und deinem Garten richtig viel Gutes tun.

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Anti Atom Komitee – Unterschriftenliste

Immer mehr tschechische Gemeinden wehren sich gegen ein Endlager und sie brauchen unsere Unterstützung!

Tschechien plant, nun auch slowakischen Atommüll in Tschechien zu lagern. Dies würde eine Vervielfachung des Risikos für Österreich bedeuten. Noch dazu sollen nun zwei weitere Standorte in der Nähe von Temelin und Dukovany untersucht werden. Ein weiteres Indiz, dass nicht mehr die ohnehin unzureichende Eignung eines Standortes im Vordergrund steht, sondern nur mehr die Durchsetzbarkeit, weil sich auch immer mehr tschechische Gemeinden dagegen wehren.

Das anti-atom-komitee hat bereits 13.000 Unterschriften dem Umweltministerium überreicht.

Diese Unterschriftenaktion soll nun aufgefrischt werden und auch die neue Bundesregierung unmissverständlich aufgefordert werden, alle rechtlich möglichen Maßnahmen zu ergreifen, die Errichtung eines grenznahen Atommüllendlagers und den Ausbau bestehender Atomkraftwerke zu verhindern!

Unterstützen Sie diese Forderungen mit Ihrer Unterschrift!

Unterschriftenliste herunterladen und ausgefüllte Liste an das Anti Atom Komitee senden:
Promenade 11, 4240 Freistadt, office@anti.atom.at, +43 7942 72543.

Fruchtend- oder Blütenendfäule im heimischen Garten

Viele Menschen werden dieses Problem kennen. Heuer ist es sehr lange heiß und trocken gewesen und wurde durch Perioden hoher Luftfeuchtigkeit abgelöst. Häufiger als in den voran gegangenen Jahren sind Tomatenpflanzen von der Fruchtend- oder Blütenendfäule befallen.

Was genau ist eine Fruchtend- oder Blütenfäule?

Die Fruchtendfäule, oder auch Blütenendfäule genannt, ist kein Pilz-, oder Schädlingsbefall der Pflanze sondern ein Nährstoffmangel. Genau gesagt ist es ein Mangel an Kalzium. Dieses Mineral ist für Blatt- und Fruchtstabilität wichtig und gelangt aus unterschiedlichen Gründen nicht in die Pflanze.

Bei Kalziummangel muss nicht zwangsläufig zu wenig Kalzium im Boden sein, die Pflanzen können es oft einfach nicht aufnehmen. Die Blütenendfäule wird meist durch eine zu niedrige beziehungsweise unregelmäßige Wasserversorgung und eine zu gut gemeinte Düngung mit Stickstoff – speziell Ammonium, Magnesium und Magnesium, ausgelöst.

Woran erkennt man einen Befall?

Betroffene Früchte bekommen dann an ihrer Spitze zuerst ein glasig, weiches Gewebe, welches sich dann nach innen einsinkend braunschwarz verfärbt.

Warum und wie entsteht sie?

Die Blütenendfäule befällt hauptsächlich Tomatenpflanzen, vor allem die schnell wachsenden Sorten. Gerade in Gewächshäusern treten häufiger als im Freiland diese Mangelerscheinungen auf. Aber auch Zucchini, Chili, Gurken und Paprika können von der Fäule heimgesucht werden.

Die Pflanzen wachsen und gedeihen in einer Art „Saugkreislauf“. Über die Wurzeln nimmt sie die im Wasser gelösten Nährstoffe auf. Der „Saugeffekt“ in der Pflanze wird über die Verdunstung des Wassers über die Blätter angeregt. Da die Blätter einer Pflanze mehr Wasser verdunsten als die Früchte, werden eben auch die Blätter, im Fall einer Unterversorgung, vor den Früchten mit Nährstoffen versorgt. Und genau diese Unterversorgung von z.B. Kalzium sorgt dann für die typische Fäule an den Früchten. Wird nicht ausreichend gegossen, oder die Luftfeuchtigkeit behindert die nötige Verdunstung der Pflanzenflüssigkeit über die Blätter, stagniert der „Wachstumsfluss“ in der Pflanze und die Fäule setzt ein.

Wie kann man die Fäule verhindern?

Präventiv kann man schon beim Einpflanzen ein sogenanntes Urgesteinsmehl in das Pflanzsubstrat einarbeiten. Bei Topf und Kübelpflanzen ist es zudem unerlässlich, da das Substrat auf eine vergleichsweise kleine Fläche beschränkt ist. Da aber das Urgesteinsmehl nach einer Weile aus dem Substrat ausgewaschen wird, muss es nach einer gewissen Zeit erneut ausgebracht werden. Es muss dennoch für eine gleichmäßige und ausreichende Wasserversorgung gesorgt sein.

Kann man betroffene Pflanzen davon befreien?

Es gibt aber Möglichkeiten, auch bereits betroffenen Pflanzen zu helfen und bereits beginnende Fäule zu lindern oder ganz zu stoppen. Ein jeder kennt sicher die handelsüblichen Kalzium-Magnesium-Brausetabletten, welche man in jeder Drogerie kaufen kann. Folgendes Hausrezept kann empfohlen werden:

  • 2  Kalzium-Magnesium-Brausetabletten
  • 400ml Wasser in einer Sprühflasche

Die Brausetabletten nach Anweisung im Wasser auflösen, also 200ml Wasser für 1 Tablette. Die Flüssigkeit bis zum Abend stehen lassen, und erst abends wenn die Sonne nicht mehr scheint die Blätter und Früchte einsprühen. Diese Prozedur sollte regelmäßig wiederholt werden, und die Bewässerung sollte optimiert werden.

Sind betroffene Früchte noch essbar?

Ja! Die betroffenen Früchte sind dennoch essbar, da nur die Spitzen der Früchte betroffen sind und es sich ja nicht um ein Schädling oder Pilz handelt. Der Geschmack der Früchte ist nicht beeinträchtigt. Man schneidet einfach die Stellen weg und kann die Frucht wie gewohnt verzehren.

Errichtung Bushaltestelle „Hals“ – Arbeiten laufen auf Hochtouren


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Ausgangssituation

Im Kuppenbereich der L 138 am Hals war das Halten des Linienbusses auf Grund der Sichtweiten nicht möglich. Aus diesem Grund haben das Land NÖ und die Gemeinden Pernitz und Muggendorf die Errichtung einer neuen Bushaltestelle für das verkehrssichere Ein- und Aussteigen beschlossen.

Ausführung

Im Kuppenbereich der L 138 (Hals) wird pro Fahrtrichtung eine Haltestelle und auch eine Querungshilfe errichtet. Beidseitig der L 138 werden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit Auftrittsflächen und Gehsteige bis zur Querungshilfe errichtet. Die Arbeiten werden mit Genehmigung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Ludwig Schleritzko von der Straßenmeisterei Gutenstein ausgeführt, haben am 16. August 2021 begonnen und werden bis Mitte Oktober abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten betragen rund € 90.000,-, wovon rund € 30.000,- vom Land NÖ und rund € 60.000,- von der Marktgemeinde Pernitz getragen werden.

Am 24. August 2021 hat Bundesrat Martin Preineder in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Baustelle für die Errichtung der Bushaltestelle „Am Hals“ besucht. Bundesrat Martin Preineder: „Es freut mich, dass mit der Errichtung der neuen Bushaltestelle „Am Hals“ künftig ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in den Gemeindegebieten Muggendorf und Pernitz verkehrssicher gemacht werden kann.“

Fahrbahnsanierung und -verbreiterung L 138

Zeitgleich wird die Landesstraße L 138 südlich der Bushaltestelle auf einer Länge von rund 800 m saniert und ein Teilbereich davon (rd. 400 m) verbreitert. Für die Verbreiterung wird die Straße um ca. 2 m Richtung Hang verlegt. Im Zuge dieser Maßnahmen werden außerdem Drainagen, Entwässerungseinrichtungen und Querungen hergestellt.

Die Erdarbeiten und die Verbreiterung werden von der Fa. Pusiol und Lang&Menhofer ausgeführt, haben Ende Mai 2021 begonnen und werden bis Mitte Oktober 2021 abgeschlossen sein. Die Arbeiten erfolgen unter halbseitiger Sperre. von der Straßenmeisterei Gutenstein. Die Gesamtkosten von rund € 510.000,-, werden zur Gänze vom Land NÖ getragen.

Mit einem Investitionsvolumen von rund € 540.000,- erfolgt auch im Bereich Grabenweg (Gemeindegebiet Pottenstein) ein rund 1,250 km langer Ausbau der L 138. Derzeit erfolgen die Asphaltierungsarbeiten unter Totalsperre, eine entsprechende Umleitung ist eingerichtet. Die Straßenmeisterei Pottenstein, die auch die Rodungsarbeiten durchgeführt hat, ist hier mit der Bauaufsicht betraut.

Der NÖ Straßendienst ersucht die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für ihr Verständnis während den Bauarbeiten.

Kontakt: AMT DER NÖ LANDESREGIERUNG, Gruppe Straße – ST1 Bürgerinformation
Georg Leinweber – MOB: +43 676 812 60 145 – E-Mail: georg.leinweber@noel.gv.at

Schulstartgutscheine 2021/2022

Die Schulstartgutscheine für das kommende Schuljahr 2021/2022 für Schüler und Schülerinnen
der 1. Bis 8. Schulstufe und Polytechnischen Schule können
ab sofort bis einschließlich 03. September 2021
zu den Parteienverkehrszeiten (Montag – Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr, Donnerstag von 8:00 bis 12:00 Uhr, Freitag von 9:00 bis 11:00 Uhr) abgeholt werden.


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